Welser Kinderbetreuung setzt auf sinnvolle Digitalisierung
Mit der flächendeckenden Tablet-Einführung in ihren Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen (KBBE) setzt die Stadt Wels einen weiteren Digitalisierungs-Meilenstein. Die neuen Geräte sollen den pädagogischen Alltag bereichern und den Kindern spielerisch den Zugang zu digitalen Lerninhalten ermöglichen. Somit werden die digitalen Kompetenzen schon im frühen Kindesalter gestärkt.
Auch für das Personal hat diese Digitalisierung Vorteile: Denn die Pädagoginnen erhalten dadurch moderne Werkzeuge zur Dokumentation, Kommunikation und Planung. Auch für die pädagogischen Fach- und Assistenzkräfte ist diese zeitgemäße Technologie eine wertvolle Unterstützung.
Bildungsreferent Vizebürgermeister Mag. Klaus Schinninger: „Unsere Kinder zeitgerecht sowie mit Maß und Ziel mit der digitalen Welt vertraut zu machen, ist das Gebot der Stunde. Der behutsame Einsatz von Tablets in unseren KBBE leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Die Stadt setzt ein starkes Zeichen für moderne Bildung und digitale Teilhabe der Erwachsenen von morgen!“
Für Kinderrechte marschiert
Am 20. November – heuer ein Donnerstag – ist der alljährliche internationale Tag der Kinderrechte. Der städtische Kindergarten Herminenhof (Maria-Theresia-Straße 35) veranstaltete dazu einen Kinderrechte-Spaziergang durch die Innenstadt, an dem sich auch einige weitere städtische KBBE beteiligten und den Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und die Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Mag. Klaus Schinninger vor dem Rathaus in Empfang nahmen. Am Nachmittag marschierte der Hort Vogelweide zu diesem Anlass durch „seinen“ Stadtteil. Begangen wird der Tag der Kinderrechte jedes Jahr in Erinnerung an den Beschluss der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (UNO) am 20. November 1989. Infos: www.kinderhabenrechte.at/20-november im Internet!
Bildhinweise: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).