Welser BĂŒrgermeister hatte 2025 fast 1.600 Termine
Direkt bei BĂŒrgermeister Dr. Andreas Rabl ist auch das BĂŒrger-Beschwerdemanagement angesiedelt. Die zustĂ€ndigen Mitarbeiterinnen bearbeiteten im Jahr 2025 insgesamt 1.250 Beschwerden, Anregungen und Fragen. Ein Vergleich mit 2024 (1.457) und 2023 (1.722) zeigt einen erneuten deutlichen RĂŒckgang und lĂ€sst auf eine noch höhere Zufriedenheit bei den BĂŒrgern schlieĂen.
Der GroĂteil der Anliegen â nĂ€mlich 619 â hat das BdB im Vorjahr per E-Mail erreicht (2024: 678). In 303 FĂ€llen (2024: 501) brachten die BĂŒrger ihre Anregungen per Telefon vor, 127 Mal persönlich (2024: 171) und 113 Mal via Social Media (2024: 86). Der Rest verteilte sich auf Briefe und EintrĂ€ge in der App âMach mitâ. Wie schon im Jahr zuvor wurden die meisten Anliegen von MĂ€nnern gestellt (2025: 600, 2024: 716), gefolgt von den Frauen (2025: 590, 2024: 694 Frauen). In den ĂŒbrigen FĂ€llen verzichteten die BĂŒrger auf die Angabe ihres Geschlechts.
Die Anliegen können meist innerhalb von zwei Wochen erledigt werden. Sofern die Stadt zustĂ€ndig ist, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um eine zufriedenstellende Lösung aller Parteien zu finden. Ist die Stadt nicht zustĂ€ndig, werden die BĂŒrger an die betreffenden Stellen weitervermittelt. Nur wenn sie von Problemen oder auch WĂŒnschen erfĂ€hrt, kann die Stadt aktiv werden. Jede Anfrage wird bearbeitet, und jeder erhĂ€lt eine RĂŒckmeldung.
BĂŒrgermeister Dr. Andreas Rabl: âBei den Menschen sein, das ist mir das Wichtigste. Da sitzt man zusammen, erfĂ€hrt die Sorgen und Probleme und kann helfen. Das macht Wels lebenswert.â
Bildhinweis: Hermann Wakolbinger (bei Nennung Abdruck honorarfrei).