Welser Allgemeinmediziner-Engpass endgĂŒltig Vergangenheit
Wörtlich heiĂt es in der Information des Klinikums: âDas Projekt war eine Kooperation zwischen dem Land Oberösterreich, der Ăsterreichischen Gesundheitskasse und dem Klinikum Wels-Grieskirchen. Ziel war es, Patientinnen und Patienten aus Wels ohne Hausarzt im Rahmen einer Ăbergangslösung eine verlĂ€ssliche allgemeinmedizinische Versorgung anzubieten. Mit dem PVZ St. Anna und dem PVZ St. Stephan stehen der Welser Bevölkerung inzwischen zwei moderne PrimĂ€rversorgungszentren zur VerfĂŒgung â damit ist die temporĂ€re Allgemeinmedizinische Versorgungseinheit am Klinikum Wels-Grieskirchen nicht lĂ€nger erforderlich.â
Gesundheitsreferent VizebĂŒrgermeister Mag. Klaus Schinninger: âAnfang 2023 war Wels noch von einem Allgemeinmediziner-Engpass geprĂ€gt. Der damals einberufene Gesundheitsgipfel war der Auftakt dafĂŒr, dass alle maĂgeblichen Akteure bei der BewĂ€ltigung dieses unbefriedigenden Zustandes an einem Strang gezogen haben. Als Welser Gesundheitsreferent möchte ich dafĂŒr allen Mitwirkenden herzlich danken: Insbesondere dem Klinikum fĂŒr das ĂŒberbrĂŒckende allgemeinmedizinische Einspringen und den PVZ-Teams fĂŒr die hervorragende Arbeit zum Wohl der Patienten!â
Bildhinweise: ĂGK/Mauro Vitera (PVZ St. Stephan), Klinikum Wels-Grieskirchen (Allgemeinmedizinische Ambulanz RĂ€umlichkeiten) beziehungsweise Stadt Wels (ĂŒbrige Fotos). Bei Nennung Abdruck jeweils honorarfrei.