Polizeieinsatz im Welser Rathaus
Konkret äußerte eine Kindesmutter bei einem Beratungsgespräch über eine Eheauflösung Gewaltvorwürfe gegen ihren Partner. Da die Mutter Angst hatte, von der Person verfolgt zu werden, wurden weitere Sicherheitsmaßnahmen gesetzt.
Die bedrohte Mutter gab auch an, dass sie glaube, dass der Mann eine Gaspistole besitzen würde. Daraufhin wurde umgehend die Polizei alarmiert. Die Einsatzkräfte rückten mit mehreren Fahrzeugen und Schutzausrüstung an und durchsuchten die Räumlichkeiten. Dabei konnte keine verdächtige Person vorgefunden werden. Auch der Verdacht über den Besitz einer Gaspistole konnte bis dato nicht verifiziert werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom Stadtpolizeikommando Wels geführt, die Familie wird in dieser Krisensituation weiter von der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Wels unterstützt.