Aktion âMehr Sicherheit fĂŒr Welsâ: Auswertung liegt vor
Bis Dienstag, 30. Juni waren bei der OW insgesamt 65 Meldungen aus der Bevölkerung eingelangt. Mit 35 betraf mehr als die HĂ€lfte davon den Bereich der Verkehrssicherheit, der Rest hatte allgemeine Sicherheitsanliegen beziehungsweise das subjektive SicherheitsgefĂŒhl zum Inhalt.
Beispiele fĂŒr die letztgenannten Bereiche waren etwa
- nicht ausreichende Beleuchtungen der Neustadt-UnterfĂŒhrung, der Freiung, am Minoritenplatz und in der Minoritengasse sowie im ĂBB-Parkdeck,
- nĂ€chtliche Treffen von Personengruppen in Parkanlagen (GrĂŒnbachplatz, Freiung, Spielplatz bei der RömerbrĂŒcke, Freizeitanlage Wimpassing) oder
- als nicht (mehr) standsicher empfundene BĂ€ume, deren ĂberprĂŒfung angeregt wurde.
Beim Thema Verkehrssicherheit standen vor allem Anliegen rund um den StraĂenraum im Mittelpunkt. Insgesamt 31 Meldungen betrafen beispielsweise
- VerkehrsfĂŒhrungen und Kreuzungsbereiche,
- SichtverhÀltnisse oder
- bauliche Gegebenheiten.
Alle eingelangten Hinweise wurden umgehend geprĂŒft und an die jeweils zustĂ€ndigen Dienststellen der Stadt Wels weitergeleitet. Anliegen, die den Aufgabenbereich der OW betrafen, flossen bereits direkt in die Einsatzplanung und Schwerpunktsetzung ein. So wurde und wird weiterhin eine verstĂ€rkte Kontrolle des geltenden Nikotin- und Alkoholverbotes im Bereich der SpielgerĂ€te durchgefĂŒhrt.
KĂŒnftige Anregungen zum Sicherheitsbereich â und darĂŒber hinaus zu allen weiteren Themenbereichen â können BĂŒrger direkt beim Beschwerdemanagement im BĂŒro des BĂŒrgermeisters per E-Mail unter bdb@wels.gv.at oder unter Tel. +43 7242 235 3003 einbringen.
Auch die Ordnungswache Stadt Wels GmbH kĂŒmmert sich weiterhin gewissenhaft um alle Anliegen. Jene, die nicht unbedingt in ihre ZustĂ€ndigkeit fallen, werden umgehend den zustĂ€ndigen Stellen zur Bearbeitung ĂŒbermittelt. Die Einsatzzentrale ist werktags 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter Tel. +43 7242 235 4604, sonst unter Tel. +43 7242 235 4601 und per E-Mail unter office@ow-wels.at erreichbar.
BĂŒrgermeister Dr. Andreas Rabl: âSicherheit ist LebensqualitĂ€t: Die Auswertung der Aktion âMehr Sicherheit fĂŒr Welsâ bestĂ€tigt zentrale Themen, die bereits in der öffentlichen Diskussion in Wels eine wichtige Rolle spielen. Besonders hĂ€ufig wurden Verbesserungen im StraĂenraum, die Einhaltung bestehender Ge- und Verbote sowie MaĂnahmen zur Erhöhung des SicherheitsgefĂŒhls genannt.â
Sicherheitsreferent VizebĂŒrgermeister Gerhard KroiĂ: âDie Aktion ist eine wertvolle ErgĂ€nzung zu den Erfahrungen der EinsatzkrĂ€fte und der Verwaltung. Die eingelangten BĂŒrgerhinweise ermöglichen eine noch gezieltere Priorisierung kĂŒnftiger MaĂnahmen und stĂ€rken die Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung, Politik, Verwaltung, Polizei, Ordnungswache und weiteren zustĂ€ndigen Stellen.â
Stadtpolizeikommandant Oberstleutnant Stefan MĂŒller: âFĂŒr das Stadtpolizeikommando sind die Ergebnisse der Kampagne âMehr Sicherheit fĂŒr Wels â Ihr Blick macht den Unterschiedâ ein weiterer Baustein, um gezielt MaĂnahmen zur Steigerung eines noch positiveren SicherheitsgefĂŒhls fĂŒr die Menschen in der Stadt zu setzen.â