Stadt Wels schĂŒtzt âihreâ betreuten Kinder
Das Konzept definiert klare Leitlinien, wie Risiken frĂŒhzeitig erkannt, SchutzmaĂnahmen umgesetzt und Mitarbeitende geschult werden. Ziel ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der Kinder sich sicher fĂŒhlen und ihre Rechte konsequent gewahrt bleiben. Bildungsreferent VizebĂŒrgermeister Mag. Klaus Schinninger ĂŒberzeugte sich davon in der von Karin Aicher geleiteten KBBE Herminenhof.
Im Mittelpunkt des Konzeptes stehen prĂ€ventive MaĂnahmen, ein verbindlicher Verhaltenskodex sowie klare Melde- und Interventionswege. Durch regelmĂ€Ăige Fortbildungen, EinfĂŒhrung eines Kinderschutzteams der Stadt Wels und regelmĂ€Ăige Austauschtreffen soll das gesamte betreuende Personal fĂŒr mögliche GefĂ€hrdungssituationen sensibilisiert werden.
Bildungsreferent VizebĂŒrgermeister Mag. Klaus Schinninger: âKinderschutz ist eine gesetzliche Verpflichtung und ein zentraler Bestandteil der alltĂ€glichen Arbeit in den stĂ€dtischen KBBE. Die EinfĂŒhrung des Konzeptes und dessen praktische Umsetzung ist ein wichtiger Schritt, um Kinder nachhaltig zu stĂ€rken und ihnen ein Umfeld zu bieten, das Schutz, Vertrauen und VerlĂ€sslichkeit garantiert.â
Nachhaltig verpackt jausnen
Ein Fixpunkt von Bildungsreferent VizebĂŒrgermeister Mag. Klaus Schinninger und Stadtrat Thomas Rammerstorfer (Abfallwirtschaft) zu Beginn des Kinderbetreuungsjahres sind die umweltfreundlichen Mehrweg-Jausenboxen fĂŒr die rund 550 AnfĂ€nger in den 14 stĂ€dtischen KindergĂ€rten. Diese Aktion der stĂ€dtischen Abfallwirtschaft (Dienststelle Kommunale Dienste) und des Bezirksabfallverbandes wurde diesmal in der von Monika Wilflingseder geleiteten KBBE Neustadt im Bild festgehalten.
Bildhinweise: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).