Kein Stopp fĂŒr StoP: Stadt Wels fĂŒhrt wichtiges GewaltprĂ€ventions-Projekt weiter
Nahe an den Menschen: So bleibt StoP im Alltag prÀsent
Damit die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird â ohne HĂŒrden, ohne Scham â bindet die Stadt Wels das Projekt kĂŒnftig noch enger in das stĂ€dtische Leben ein:
- Ein sicherer Raum fĂŒr Begegnung: Veranstaltungen von StoP finden direkt in stĂ€dtischen RĂ€umlichkeiten statt.
- Informationen, die ankommen: Infomaterialien liegen gut sichtbar in öffentlichen HĂ€usern auf und werden bei Aktionen persönlich ĂŒbergeben.
- PrĂ€senz, die schĂŒtzt: Ob bei den â16 Tagen gegen Gewalt an Frauenâ, Kulturabenden wie dem Frauenkabarett, Filmreihen oder Schutz-Aktionen (wie der Verteilung von K.-o.-Tropfen-Schutzdeckeln und der Welser Frauencard) â StoP bleibt verlĂ€sslich an der Seite der Bevölkerung.
Damit soll sichergestellt werden, dass möglichst viele Menschen in Wels immer wieder mit dem Thema in BerĂŒhrung kommen â niedrigschwellig, alltagsnah und ohne Hemmschwellen. Ein genauer Fahrplan wird noch gemeinsam mit AĂF ausgearbeitet.
Finanziert wird StoP weiterhin durch AĂF, der Verein stellt auch das gesamte Informations- und Sensibilisierungsmaterial zur VerfĂŒgung. Die Stadt Wels bringt sich als verlĂ€ssliche Partnerin mit ihren Strukturen, RĂ€umen und KommunikationskanĂ€len ein.
Frauenreferentin VizebĂŒrgermeisterin Christa Raggl-MĂŒhlberger: âGewalt an Frauen und Kindern ist keine Randerscheinung, sondern bittere RealitĂ€t â auch bei uns. Wegschauen ist fĂŒr uns keine Option. Dass StoP Wels weitergefĂŒhrt wird, ist mir ein ganz persönliches Anliegen.â