BĂŒrgermeister Dr. Rabl begrĂŒĂt Reformschritte im Bildungsbereich
Anstelle der bisherigen BeschĂ€ftigung des Bildungspersonals bei bis zu vier unterschiedlichen Dienstgebern werden laut Bundesregierung einheitliche Personalkategorien geschaffen. Die Steuerung des gesamten Schulpersonals an allgemeinen Pflichtschulen soll kĂŒnftig aus einer Hand durch die BĂŒndelung an der Bildungsdirektion erfolgen. FĂŒr die Schulleitungen bringt die Grundsatzeinigung mehr Autonomie darĂŒber, wie das vorhandene Personal an ihren Schulen eingesetzt wird.
Gerade in Zeiten steigender Anforderungen an das Bildungssystem â insbesondere in StĂ€dten mit starkem Bevölkerungswachstum â ist fĂŒr Dr. Rabl eine zentrale Personalsteuerung von groĂer Bedeutung. Schulleitungen sollen zukĂŒnftig autonom entscheiden können, wie das pĂ€dagogische, administrative und psychosoziale Personal an ihren Schulen eingesetzt wird. Dies bringt fĂŒr den Welser BĂŒrgermeister nicht nur mehr Effizienz und EffektivitĂ€t, sondern verbessert auch die Bildungschancen der SchĂŒler. Das Ziel der Reform mĂŒsse es sein, dass die SchulqualitĂ€t nicht vom Standort und den verfĂŒgbaren Ressourcen abhĂ€nge, sondern an allen Schulen gleich sei.
BĂŒrgermeister Dr. Andreas Rabl: âDass das gesamte Schulpersonal bei den allgemeinen Pflichtschulen zukĂŒnftig einheitlich von den BundeslĂ€ndern gesteuert wird, ist aus meiner Sicht absolut zu begrĂŒĂen. Dies ist hoffentlich nicht der letzte Schritt der Bundesregierung zur Bereinigung des Kompetenzdschungels zwischen Bund, LĂ€ndern und Gemeinden. Und zwar nicht nur im Bildungsbereich.â