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Dauerausstellungen

Im Minoritengebäude wird auf die frühe Geschichte der Stadt Wels von der Jungsteinzeit bis zur Zeit der Bajuwaren dargestellt. Besonderes Augenmerk wird auf die für Wels so bedeutende Römerzeit gelegt.

Die Burg Wels zeigt auf mehr als 1500 m Ausstellungsfläche die Geschichte der Stadt Wels und des bäuerlichen Umfeldes vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Weitere Schwerpunkte bilden das Ö. Gebäckmuseum und das Museum der Heimatvertriebenen.

Stadtgeschichte:

Mehr als 1000 Jahre wechselvoller Geschichte der Stadt Wels und ihrer Bewohner werden dargestellt. Ausgehend vom Mittelalter, den Bauernkriegen, der Renaissance und der Barockzeit, dem Biedermeier bis hin zur Gegenwart wird das Leben durch Exponate, Dioramen, Modelle und Filme illustriert.

Landwirtschaftsgeschichte:

Wels war Mittelpunkt einer agrarisch geprägten Region. Das Leben und die Arbeit der bäuerlichen Bevölkerung wird durch Hofformen und Hausrat, Werkzeuge und landwirtschaftliche Geräte dokumentiert.

 

Österreichisches Gebäckmuseum:

Die ausgestellten Gebildbrote stammen aus der einzigartigen Sammlung des oberösterreichischen Volkskundlers Prof. Dr. Ernst Burgstaller.

 

Museum der Heimatvertriebenen:

Die Landsmannschaften der Donauschwaben, Karpatendeutschen, Siebenbürger Sachsen, Sudetendeutschen und Buchenlanddeutschen dokumentieren die Geschichte und Kultur ihrer Heimatgebiete.


Wappen der Stadt Wels Kontakt zu
diesem Thema

Magistrat der Stadt Wels

Museen

Minoritengasse 5

4600 Wels


Leitung:
Dr. Renate Miglbauer


Stellvertretende Leitung:
Mag. Ingeborg Micko


Tel.: +43 7242 235-7350

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